*wink*
Und wech... Hehe. Neeee!
Ja, lange nichts mehr geschrieben, dabei kommt es mir nicht so vor! Wieder ein Zeichen dafür, dass Zeit relativ ist.
Beispiel: Das WE ist vergangen... Donner... Plötzlich war es um! So! Aber: Samstag war Seminar (Uni; ja, Studenten müssen da ab und an auch mal am WE hin), 3,5 Stunden eben dieses WEs haben sich so endlos hingezogen. *SeufzaustiefstemHerzen* Das ging gar nicht! Eben während dieses Seminars wurde allerdings auch nochmal auf die verschiedenen Zeitdimensionen hingewiesen, weil diese auch - oder grade ? - in Romanen eine entscheidene Rolle haben können!
Wann steht Zeit scheinbar still? Warum? Wie viel Zeit wird wie beschrieben? Wie erlebt? In einem Roman können dabei die "Figuren" und der Leser erleben, auch unterschiedlich... Zeit ist echt ein verdammt spannendes Thema. Ein bisschen so wie das Aufwachen. Aber irgendwie noch etwas facettenreicher. Man kann länger über Zeit philosophieren - glaub ich. Ich könnte mich da grade voll reinsteigern... Würde mich beim Lesen dieses Buches "Autobiographie als soziale Praxis, Beziehungskonzepte in Selbstzeugnissen des 15. und 16. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum" und bei der Referatsvorbereitung aber auch nicht schneller voranbringen... eher noch Zeit rauben. *seufz*
Attacke! ;-)
Und wech... Hehe. Neeee!
Ja, lange nichts mehr geschrieben, dabei kommt es mir nicht so vor! Wieder ein Zeichen dafür, dass Zeit relativ ist.
Beispiel: Das WE ist vergangen... Donner... Plötzlich war es um! So! Aber: Samstag war Seminar (Uni; ja, Studenten müssen da ab und an auch mal am WE hin), 3,5 Stunden eben dieses WEs haben sich so endlos hingezogen. *SeufzaustiefstemHerzen* Das ging gar nicht! Eben während dieses Seminars wurde allerdings auch nochmal auf die verschiedenen Zeitdimensionen hingewiesen, weil diese auch - oder grade ? - in Romanen eine entscheidene Rolle haben können!
Wann steht Zeit scheinbar still? Warum? Wie viel Zeit wird wie beschrieben? Wie erlebt? In einem Roman können dabei die "Figuren" und der Leser erleben, auch unterschiedlich... Zeit ist echt ein verdammt spannendes Thema. Ein bisschen so wie das Aufwachen. Aber irgendwie noch etwas facettenreicher. Man kann länger über Zeit philosophieren - glaub ich. Ich könnte mich da grade voll reinsteigern... Würde mich beim Lesen dieses Buches "Autobiographie als soziale Praxis, Beziehungskonzepte in Selbstzeugnissen des 15. und 16. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum" und bei der Referatsvorbereitung aber auch nicht schneller voranbringen... eher noch Zeit rauben. *seufz*
Attacke! ;-)

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