Aufwachen ist wirklich ein Faszinosum... Gibt es das Wort? Mom!!! Jawoll! Verdammt, bin ich gut. ;-) Egal, zurück zum Aufwachen. Das ist bei Kafka ein ganz entscheidendes Motiv, der Mann war grandios und ihm war bewusst, welch... gewissermaßen hilfloser Moment das Aufwachen ist. Es ist eine Phase zwischen Schlafen und Wachsein. Es ist eine Phase der Orientierung. Und wenn es dann nicht gelingt sich zu orientieren, weil man wie bei Kafka plötzlich feststellen muss, dass ein fremder Mann ins Zimmer kommt, der einem mitteilt, man sei verhaftet, oder weil man feststellen muss, dass man über Nahct zu einem Käfer geworden ist.... Klasse!
Wieso schreibe ich das eige.... Ach ja, richtig! Als ich heute um kurz vor elf aufgewacht bin, noch nicht ganz da, die Augen noch zu, aber dennoch bereit wahrnehmend, dachte ich, ich wäre bei meinen Eltern. Irgendwo haben Kirchenglocken geläutet und die klangen verdammt nach denen der Friller Kirche! Als ich dann mehr zu Bewusstsein gekommen bin, war ich wahrlich verwundert, wieso es so hell ist und als ich im Umdrehen die Augen kurz geöffnet habe, war ich ncoh mehr verwundert, "ne, stimmt ja, bist in Berlin!"
Eigentlich ist dieses Aufwachen so faszinierend, dass man dieser Phase viel mehr Beachtung schenken sollte. Aber sie ist irgendwie da, "ach ja, aufwachen,... passiert halt auch jeden Tag...". Es passiert so nebenbei. Manchmal leider, weil es sofort mit Aufstehen verbunden wird, manchmal Gott-sei-Dank, weil es Leben bedeutet. Vielleicht ist es wirklich entspannend, das Aufwachen auszukosten, diese allmorgendliche Orientierung zu leben...
Mein Wort zum Sonntag! ;-)
Wieso schreibe ich das eige.... Ach ja, richtig! Als ich heute um kurz vor elf aufgewacht bin, noch nicht ganz da, die Augen noch zu, aber dennoch bereit wahrnehmend, dachte ich, ich wäre bei meinen Eltern. Irgendwo haben Kirchenglocken geläutet und die klangen verdammt nach denen der Friller Kirche! Als ich dann mehr zu Bewusstsein gekommen bin, war ich wahrlich verwundert, wieso es so hell ist und als ich im Umdrehen die Augen kurz geöffnet habe, war ich ncoh mehr verwundert, "ne, stimmt ja, bist in Berlin!"
Eigentlich ist dieses Aufwachen so faszinierend, dass man dieser Phase viel mehr Beachtung schenken sollte. Aber sie ist irgendwie da, "ach ja, aufwachen,... passiert halt auch jeden Tag...". Es passiert so nebenbei. Manchmal leider, weil es sofort mit Aufstehen verbunden wird, manchmal Gott-sei-Dank, weil es Leben bedeutet. Vielleicht ist es wirklich entspannend, das Aufwachen auszukosten, diese allmorgendliche Orientierung zu leben...
Mein Wort zum Sonntag! ;-)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen