Der Titel dieses Posts ist einem Plakat entnommen, dass in Uni-Nähe hing.
Hab ich ja direkt drüber nachgedacht, als ich das gesehen hatte.
Erste Reaktion: "So ein Schwachsinn!"
Und dann bin ich mal ins Thema eingestiegen. Jeder hat bestimmte Erwartungen, dass ist richtig. Wie genau aber sind die Grenzen definiert? Sollen das die Erwartungen der Partnerin/ des Partners sein? Oder solch banale Dinge wie: Monogamie, Kompromisse, Rücksicht,...? Und: Wären das Grenzen? Fand ich nicht überzeugend! Ebenso wenig diese Gleichung.
Zweite Reaktion: "Vielleicht bin ich aber auch einfach zu naiv?"
Hab ich auch drüber nachgedacht. Immerhin hatte ich mir die Thematik auf diese Weise nie zuvor durch den Kopf gehen lassen. Die Leute, die das auf das Plakat geschrieben haben wahrscheinlich schon! Die haben wahrscheinlich zuvor hitzig darüber debattiert (das macht man in irgendwelchen Gremien der FU generell sehr gerne...). Vielleicht habe ich also lediglich die Tiefgründigkeit der Thematik noch nicht erkannt.
Dritte Reaktion: "Mathematisch gesehen, muss man den Term umstellen können und es muss noch passen."
--> Beziehung + Grenzen = Erwartungen oder Erwartungen - Beziehung = Grenzen
Das ist doch - egal wie man es dreht und wendet - der größte Schwachsinn, oder?! Das macht keinen Sinn! Und somit ist auch die Ausgangsgleichung für den Ar###!
Wieder 10 Minuten Gedanken an den totalen Schwachsinn verschwendet. Aber auf dem Weg von der U-Bahn zur Uni was zu denken gehabt. ^^
Hab ich ja direkt drüber nachgedacht, als ich das gesehen hatte.
Erste Reaktion: "So ein Schwachsinn!"
Und dann bin ich mal ins Thema eingestiegen. Jeder hat bestimmte Erwartungen, dass ist richtig. Wie genau aber sind die Grenzen definiert? Sollen das die Erwartungen der Partnerin/ des Partners sein? Oder solch banale Dinge wie: Monogamie, Kompromisse, Rücksicht,...? Und: Wären das Grenzen? Fand ich nicht überzeugend! Ebenso wenig diese Gleichung.
Zweite Reaktion: "Vielleicht bin ich aber auch einfach zu naiv?"
Hab ich auch drüber nachgedacht. Immerhin hatte ich mir die Thematik auf diese Weise nie zuvor durch den Kopf gehen lassen. Die Leute, die das auf das Plakat geschrieben haben wahrscheinlich schon! Die haben wahrscheinlich zuvor hitzig darüber debattiert (das macht man in irgendwelchen Gremien der FU generell sehr gerne...). Vielleicht habe ich also lediglich die Tiefgründigkeit der Thematik noch nicht erkannt.
Dritte Reaktion: "Mathematisch gesehen, muss man den Term umstellen können und es muss noch passen."
--> Beziehung + Grenzen = Erwartungen oder Erwartungen - Beziehung = Grenzen
Das ist doch - egal wie man es dreht und wendet - der größte Schwachsinn, oder?! Das macht keinen Sinn! Und somit ist auch die Ausgangsgleichung für den Ar###!
Wieder 10 Minuten Gedanken an den totalen Schwachsinn verschwendet. Aber auf dem Weg von der U-Bahn zur Uni was zu denken gehabt. ^^

3 Kommentare:
Hey, in den 10 min hast du mir gedacht als ich an manchen Tagen!!!
LG Flo
Ich glaube wenn man die Gleichung umstellt, kommt man z.B. auf Erwartungen=Grenzen/Beziehung.
Ich find den Spruch ganz cool :-). Er beschreibt einfach nur die Realität. Du hast Erwartungen an deinen Partner/eine Beziehung... Na gut ich quatsch dich mal lieber nicht voll... darüber können wir ja ein anderes Mal philosophieren.
LG
Bin zufällig über deinen Beitrag "gestolpert". Also, wenn es tatsächlich matehmatisch funktionieren sollte, würde ich die Gleichung folgendermassen darstellen:
Beziehung = Erwartungen + Grenzen
Also, die Beziehung funktioniert nur, wenn man Erwartungen stellt, aber auch Grenzen setzt.
Umgestellt würde es einmal so lauten:
Beziehungen - Grenzen = Erwartungen
Also eine Beziehung ohne Grenzen besteht lediglich aus Erwartungen, was die Beziehung schlichtweg zum Scheitern führen würde.
Andersherum:
Beziehung - Erwartungen = Grenzen
Wenn man in der Beziehung keine Erwarungen mehr hat, dann besteht diese nur noch aus Grenzen; die gesamte Besiehung ist dann sehr begrenzt. Das wäre eine Beziehung ohne Zukunft.
Ich denke, die Formel könnte stimmen. :)
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