Am grauen Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt die Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und durch die Stille braust das Meer
Eintönig um die Stadt.
Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai
Kein Vogel ohn' Unterlaß;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.
Doch hängt mein ganzes Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, auf dir,
Du graue Stadt am Meer.
Ein wunderschönes Gedicht, oder?! Ich bin hingerissen.
Zudem hat es mich auf die Idee gebracht einen Kurs für
SchülerInnen ins Leben zu rufen: Das Gedicht, das unver-
standene Etwas. Oder so ähnlich. Gedichtinterpretation für
Normalsterbliche. ;-) Hoffentlich klappt das irgendwie,
irgendwo. Ich bin am Ball.
Ansonsten ist meine Staatsexamensarbeit jetzt angemeldet,
ich habe mein Thema und muss loslegen! Ab sofort!!!
Nebenbei arbeitet Flo im Haus und wir sind auf der Suche
nach einem Käufer für unseren geliebten Hugo, um uns
ein neues Auto kaufen zu können, bzw. auf der Suche nach
jemandem, der mit uns tauscht. Joa... Das Leben läuft!
Haltet die Ohren steif,
Mandy
Dienstag, Januar 27, 2009
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