Das ist das schlimmste Wort eines guten Buches!
Gestern habe ich "Die Stadt der Träumenden Bücher"
von Walter Moers, nee =), von Hildegunst von
Mythenmetz (Walter Moers ist der Übersetzer)
durchgelesen. =(
Das Buch ist sooooooo gut! Es soll noch nicht zu Ende
sein! Ich hasse diesen Moment.
Da zeigt sich auch nochmal ein Unterschied zwischen
guten und grandiosen Büchern. Bei guten Bücher sieht man,
"ah, es ist bald zu Ende" und man liest langsamer.
Bei grandiosen Bücher, sieht man vielleicht auch, dass
es sich dem Ende neigt, aber man nicht aufhören zu
lesen oder langsamer lesen. Man wird in seinen Bann
gezogen, man muss weiterlesen, man muss wissen, wie
es weiter geht. In gewisser Weise sind grandiose
Bücher auch gefährliche Bücher.
(Was genau gefährliche Bücher sind? Schaut es nach
in "Die Stadt der Träumenden Bücher", es lohnt sich!)
Dieser Roman von Hildegunst von Mythenmetz gehört
leider zu den grandiosen! Er ist gefährlich. Und auch
das macht ihn so spannend!
Freitag, April 28, 2006
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen